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Eine diabetische Katze mit Insulin richtig einzustellen, erfordert viel Wissen und Geduld. Wer mit den klassischen Insulinen (z.B. Caninsulin®) dabei keinen Erfolg hatte und versucht, seine Katze auf Lantus® oder Levemir® (neuere, biotechnologisch erzeugte Insulinanaloga) einzustellen, scheitert oft an der Empfehlung der Fachliteratur, diabetische Katzen auf Werte zwischen 100 und 300 mg/dl zu bringen.

Diese Werte sind eher als ein Kompromiss zu verstehen, damit bei fehlender Kontrolle die Katze nicht in den Unterzuckerungsbereich fällt. Es ist aber beim Tier genauso wünschenswert, physiologische Werte zu erreichen wie beim Menschen. Lantus und Levemir wurden dafür konstruiert, eine Grundversorgung mit Insulin auf physiologischem Niveau zu schaffen. Also kann das Ziel der Einstellung mit Lantus oder Levemir nur sein, eine Katze auf die Werte einer gesunden Katze einzustellen.

Seit 2004 kommen hier Menschen zu Wort, denen dieses gelungen ist und die Anfängern auf dem Gebiet Hilfestellung geben und vor bösen Überraschungen warnen wollen.

Laien aus diesem Forum konnten inzwischen, in enger Zusammenarbeit mit veterinärmedizinischen Forschern, mehrere wegweisende Studien zur physiologisch Einstellung in Fachzeitschriften und bei Fachkongressen vorstellen.

Katze des Monats: Februar 2015

Die 14jährige Sally ist seit 2009 Diabetiker, ausgelöst durch den Klassiker Cortison. Nach nur 8 Wochen mit Insulin ging sie das erste Mal in Remission. Leider erkrankte Sally immer wieder einmal, wodurch der Diabetes wieder aufflammte. Ihr Frauchen ist sehr aufmerksam und konsequent mit der Therapie - nach kurzen Gaben von Lantus schaffte es die Bauchspeicheldrüse relativ schnell wieder alleine. Sie ist unsere Katze des Monats, weil sie es vor kurzem zum 5. Mal in Remission geschafft hat.

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