Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

Dieses Thema im Forum "Diabetes-Verschiedenes" wurde erstellt von Sylvia mit Rowdy, 13. Mai 2011.

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  1. Balou

    Balou Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo:flower:

    heute habe ich eine Nachricht bekommen das die Ergebnsse der Studie vorliegen, hier für alle
    Liebe Katzenbesitzerinnen und Katzenbesitzer,

    nun ist es doch schon einen ganze Weile her, dass Sie an meiner Studie "microRNAs im Serum von Katzen" teilgenommen haben. Heute kann ich Ihnen endlich die Ergebnisse zukommen lassen. Dass es jetzt doch so lange gedauert hat, lag an 2 Dingen: Einerseits mußte auch ich lernen, dass es gar nicht so einfach ist, neue und innovative Studien zu veröffentlichen und am Ende hat es fast 1,5 Jahre gedauert bis die Ergebnisse in der jetztigen Form publiziert waren. Andererseits ging auch Zeit verloren, da ich nach einem schweren Unfall erst einmal selber wieder auf die Beine kommen mußte und währenddessen für alles andere natürlich wenig Zeit blieb. Aber getreu dem Motto "Was lange währt, wird endlich gut" konnte ich die Studie zu einem erfreulichen Abschluss bringen. Hier die Ergebnisse:

    Folgende Ziele hatte die Studie:
    1.) Sind microRNAs im Serum von Katzen vorhanden? Wenn ja, wie können sie methodisch nachgewiesen werden?
    2.) Gibt es microRNAs, die bei diabetischen Katzen im Vergleich zu gesunden Katzen in einer unterschiedlichen Menge im Blut vorhanden sind (d.h. unterschiedlich exprimiert sind)?
    3.) Falls Punkt 2 mit "Ja" beantwortet werden kann: Verändern sich diese microRNAs, wenn eine Remission eintritt bzw. sind diese microRNAs bereits bei dicken Katzen verändert, da sich durch Übergewicht ja das Risiko für einen Diabetes erhöht?

    Ergebnisse:
    In den ersten Versuchen hatte ich einige microRNAs ausgewählt, für die bekannt ist, dass sie bei Menschen mit Typ 2 Diabetes mellitus im Vergleich zu gesunden Menschen unterschiedlich stark exprimiert sind. Für diese microRNAs konnte ich jedoch keinen Unterschied beim Vergleich gesunder (schlank oder dick) und diabetischer Katzen in den verschiedensten Diabetes-Stadien (neu diagnostiziert, gut/schlecht eingestellt, in Remission) finden. Scheinbar sind also nicht die gleichen microRNAs beim Diabetes mellitus des Menschen und dem der Katzen verändert. Aufgrund dessen habe ich dann einen anderen Ansatz gewählt und ein sog. globales microRNA-Profil von gesunden normalgewichtigen und neu diagnostizierten Diabetikern mittels microRNA Microarray erstellt, um herauszufinden, welche microRNAs beim Katzen-Diabetes überhaupt verändert sein könnten. Bei diesem Vorgehen wird eine große Anzahl von microRNAs (bei mir: 1079) gleichzeitig getestet, so dass die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass man die wenigen unterschiedlich exprimierten microRNAs auch findet. Mit dieser Technik konnte ich insgesamt 227 (der 1079 auf dem Microarray enthaltenen) microRNAs im Katzenblut nachweisen.
    -> Damit konnte Studienziel Nr. 1 wie folgt beantwortet werden: Ja, microRNAs sind auch bei Katzen vorhanden und können mit kommerziellen Testsystemen nachgewiesen werden.

    Von den 227 nachgewiesenen microRNAs zeigten 19 einen Trend für eine veränderte Expression in diabetischen Katzen im Vergleich zu gesunden Katzen, jedoch waren nach der sog. "Korrektur für multiple Vergleiche" nur 2 microRNAs statistisch signifikant verändert. Nichtsdestotrotz konnte eine spezielle statistische Auswertung unter Zuhilfenahme der Expressionswerte aller 19 microRNAs eindeutig bestimmen, ob die Probe von einer gesunden oder einer diabetischen Katze stammt.
    -> Damit konnte Studienziel Nr. 2 wie folgt beantwortet werden: Das microRNA-Muster zwischen gesunden normalgewichtigen Katzen und neu diagnostizierten diabetischen Katzen unterscheidet sich voneinander.

    Drei besonders stark unterschiedlich exprimierte microRNAs haben ich dann mittels der Polymerasen Kettenreaktion (PCR) erneut untersucht und hierbei auch gesunde dicke Katzen sowie diabetische Katzen in Remission eingeschlossen. Hierbei ließen sich die zuvor festgestellten Unterschiede zwischen gesunden normalgewichtigen Katzen und neu diagnostizierten diabetischen Katzen bestätigen. Die Expression dieser drei microRNAs bei gesunden dicken Katzen sowie diabetischen Katzen in Remission war vergleichbar mit der von gesunden normalgewichtigen Katzen und deutlich unterschiedlich zu der von neu diagnostizierten diabetischen Katzen.
    -> Damit konnte Studienziel Nr. 3 wie folgt beantwortet werden: Die drei bei neu diagnostizierten diabetischen Katzen erhöhten microRNAs waren bei diabetischen Katzen in Remission nicht mehr erhöht. Diese microRNAs könnten somit ggf. das Diabetes-Stadium anzeigen. Bei dicken Katzen zeigten diese 3 microRNAs jedoch keine Erhöhung, sodass es eher unwahrscheinlich ist, dass diese microRNAs im Zusammenhang mit dem erhöhten Risiko für Diabetes bei Übergewicht stehen.

    Zusammenfassung:
    Mit dieser ersten Studie zu microRNAs in diabetischen Katzen konnte gezeigt werden, dass ähnlich wie beim humanen Typ 2 Diabetes mellitus auch diabetische Katzen ein unterschiedliches microRNA-Muster im Vergleich zu gesunden Tieren aufweisen. 3 dieser in neu diagnostizieren diabetischen Katzen erhöhten microRNAs waren in Remissionstieren nicht mehr erhöht.
    Wie bei jeder ersten Studie auf einem neuen Gebiet müssen diese Ergebnisse aber erst in weiteren Studien und mit sehr viel größeren Patientengruppen bestätigt werden, um eine endgültige Aussage treffen zu können. Auch um beurteilen zu können, in wie weit diese microRNAs evtl. an der Entstehung des Diabetes beteiltigt sind oder ob sich die unterschiedlich exprimierten microRNAs zur Vorhersage eines Diabetes oder einer Remission eignen, sind noch viele weitere Studien nötig. Ich vergleiche die Forschung der microRNAs momentan gerne mit einem Puzzle: Einige Puzzleteile haben wir schon aus der Packung geholt und auf einigen können wir auch das Bild erahnen. Um aber das Gesamtbild und die Zusammenhänge zu erkennen, brauchen wir noch die vielen anderen Puzzleteile.

    Ausblick:
    Durch meine Studie sind somit erstmals microRNAs bei Katzen nachgewiesen worden und die gefundenen Unterschiede zeigen, dass microRNAs auch beim Diabetes mellitus der Katzen das Potential als Biomarker haben. Beim Menschen sind inzwischen microRNA-Muster gefunden worden, die bereits bei scheinbar gesunden Menschen einen sich erst später entwickelnden Diabetes relativ sicher prognostizieren konnten. Es wäre natürlich von unschätzbaren Wert, wenn es irgendwann einen Bluttest geben würde, durch den ein Diabetes oder auch eine Remission vorhersagt werden könnte. Um zu beantworten, ob microRNAs dafür geeignet sind, bedarf es aber (auch in der Humanmedizin) noch sehr intensiver Forschung. Der Anfang ist bei der Katze allerdings mit meiner Studie gemacht und ich hoffe wirklich sehr, dass meine Ergebnisse auch andere Arbeitsgruppen ermutigen werden, auf diesem Gebiet zu forschen.

    Ich hoffe, dass ich Ihnen halbwegs verständlich erklären konnte, was ich in meiner Studie gefunden habe. Wer vor englischen wissenschaftlichen Artikeln nicht zurückschreckt, findet weitere Informationen zu meiner Studie in der angehängten Veröffentlichung. Natürlich können Sie mich bei Fragen aber auch gerne direkt kontaktieren. Bitte schicken Sie mir Ihre Fragen jedoch NICHT an diese Email-Adresse, da ich nicht weiß, wie lange mein Kliniksaccount noch freigeschaltete sein wird. Sie können mich aber über folgende Email-Adresse erreichen: stefanie_fleischhacker@hotmail.com

    Zum Schluß möchte ich mich noch einmal ganz, ganz herzlich bei Ihnen und Ihren Lieblingen für Ihre Teilnahme bedanken! Nur durch Ihre Mithilfe ist es überhaupt erst möglich, Forschung zu betreiben und nur durch Forschung können neue Therapien oder bessere Tests für eine sichere Diagnose entwickelt werden.

    Ich hoffe, Ihnen und Ihren Lieblingen geht es gut (über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen)? Ich wünsche Ihnen für die Zukunft alles Gute und vor allem Gesundheit!

    Mit den besten Grüßen
    Stefanie Fleischhacker







     
    Zuletzt bearbeitet: 23. Februar 2014
  2. Hildegard

    Hildegard Ehrengast

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Guten Morgen Christiane,

    das sind ja gleich zwei ganz wundervolle Nachrichten. Da freue ich mich mit Dir. :dance:
    Hoffentlich wird es noch ganz, ganz lange so bleiben. :up::up:
     
  3. ratuzki

    ratuzki Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo Irene!

    Da du die Privaten Nachrichten nicht freigeschaltet hast ,auf diesem Wege.Ist aber eine Ausnahme.Zum senken des Harnstoffs lespedezia Siboldi D3 richtet sich nach der Höhe des harnstoffs über referenz und zur Nierenunterstüzung Rennes Esquisum com beides nach Tassen methode
     
  4. Irene

    Irene Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo Inge,
    da ich ja ein großer Homöo-Fan bin, interessiert mich natürlich mit was du da loslegen willst.

    Seitdem ich schon öfters bei Sally (bei leichten Colitis Schüben) mit Homöo gute Erfolge erzeilt habe, seitdem glaube ich daran.
    Menschen kann man was vormachen, Tieren nicht.
     
  5. ratuzki

    ratuzki Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo!

    Habe heute das Ergebniss aus München erhalten bis auf leicht erhöhte Nieren werte alles im Lot,und das wußte ich auch schon.Immerhin ist Benny 19 und hatte vor gut 7,5 jahren seine Diabeteskarriere gestartet .Er hat leicht erhöhten Harnstoff und Crea ist bei 2,1 .K und ca im unteren Normbereich damit kann ich denke ich gut Leben und Benny sowieso.Werde jetzt Homöophatisch loslegen.
     
  6. Irene

    Irene Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo und Servus,
    ich bin die Irene und mein Problemkind ist meine fast 8 Jahre alte Katze Sally.

    Die Vorstellung habe ich gerade abgeschickt, also wer mag, kann alles dort nachlesen.

    Durch euren Bericht hier, habe ich sofort das LMU in München angerufen und das Problem Futtermittelallerlgie, Colitis ulcerosa, wieder Prednisolon und neu zum 3x dazu gekommen Diabetes geschildert

    .... und .... freu, freu,

    .. ich habe die Möglichkeit meine Berichte an die LMU zu senden und der Oberarzt wird sich bei mir melden, um noch offenes nachzufragen und einen Termin mit meiner Katze auszumachen zwecks Untersuchung.

    Die Fr. Fleischhacker ist nicht mehr als Doctorandin in das Programm eingebunden(so wurde mir gesagt) aber sie wird noch informiert über Sally.

    Also alles in allem scheine ich hier einen Hoffnungsschimmer zu sehen und ich DANKE EUCH, denn diese Info die ihr hier reingestellt habt, ist einfach Gold wert.

    Liebe Grüße aus dem Bay Wald,
    die neue Irene mit Sally
     
  7. Balou

    Balou Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Balou hat am 30. um 8:30 Uhr seinen großen Auftritt,er
    bekommt gleichzeitig einen Herzultraschall , ich bin gespannt:nice:
    und Milla muss auch mit :sigh:
     
  8. ratuzki

    ratuzki Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo !

    Benny und ich waren heute auch unseren Teil der Studie zu erfüllen.Benny war so relaxt weil wir "unsere " TA wieder haben die sich nach Babypause selbständig gemacht hat.Da hat er in der Praxis beim Blutabnehmen eine 40 hingelegt.Ein wenig erstaunen bei der TA hat es dann doch ausgelöst.Zum Glück hatte ich mein Glucko eingesteckt sie hat noch keines.
     
  9. Petra und Schorschi

    Petra und Schorschi Moderator Mitarbeiter

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo!

    Meine TA hat gleich vermutet, dass Frau F. die Kosten aus eigener Tasche bezahlen muss - ich dachte, sie würde gesponsert.
    Meine TÄ trägt die Kosten, die durch die Studie angefallen sind, alle selbst. Find ich super!!:up::up:
     
  10. Meike mit Josey

    Meike mit Josey Abgemeldeter Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Birgit, Du Schelm!
    Ich wollte morgen ein Levemir-Rezept holen gehen....... bring mich nicht auf dumme Ideen...... :grin:
     
  11. Balou

    Balou Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo Birgit,

    danke für den Hinweis,
    bin gespannt wie unser TA reagiert:nice:
     
  12. lupine

    lupine Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Meike.... all' unsere Energie für die Forschung, damit es unseren Fellnasen besser geht, da legen wir uns doch auch mal auf den TÄ-Untersuchungstisch ODER DU ETWA NICHT???...:rofl:
     
  13. Meike mit Josey

    Meike mit Josey Abgemeldeter Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Waaaaaaaaaaaaaas? :oops:
    Hast Du Dich auch testen lassen?? :grin:

    Hmmm gut, daß es so einmal ans Licht gekommen ist, daß diese "Neben"-Kosten von Fr. F. aus eigener Tasche übernommen werden, und nicht von Sponsoren, der Uni o.ä. - der Eindruck war nämlich durchaus entstanden, finde ich.
     
  14. lupine

    lupine Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    @all:

    meine TÄ hat in der Praxis in meinem Beisein mit Fr. Fleischhacker telefoniert.... dabei ging es auch um Portokosten für den Versand der Blutproben (müsste/würde Fr. Fleischhacker aus eigener Tasche zahlen-wird nicht von der Uni übernommen, Kosten für die Röhrchen, TA-Kollegen, die Frau Fleischhacker die Gebühren der Blutentnahme in Rechnung gestellt haben, etc.).
    Die Kosten für die Röhrchen, die Versandkosten + "Spende" an meine TÄ habe ich übernommen, meine TÄ unterstützt die Kollegin kostenfrei.
    Bitte klärt das, wenn möglich, vorab mit euren TÄ, damit Fr. Fleischhacker "ein paar Sorgen weniger hat" mit ihrer Doktorarbeit :shy:
    Ich war heute mit allem Drum & Dran 2 Stunden in der Praxis (inkl. Unterlagen ausfüllen, Telefonat der Ärztinnen zwecks Rückfragen, etc.) - heißt, der Aufwand für eure TÄ ist nicht ohne.... wenn sie es ernst nehmen....:shy:
    Ja, meine TÄ ist KEINE GÖTTIN, ich weiß....:wink:

    Liebe Grüße
    • Birgit&Konsti&Sammy...(Studienteilnehmer:wink:)
     
  15. Schnurre

    Schnurre Abgemeldeter Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo Christiane,

    das hört sich doch gut an. Und wenn es keinen zusätzlichen Stress für Dein Bärchen bedeutet - umso besser :up:
     
  16. Balou

    Balou Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo:flower:

    ich habe an Frau Fleischhacker geschrieben, sie möchte Balou gerne in die Studie aufnehmen ,ich muß nur noch alles mit unserem TA klären. Da Balou
    nächste Woche zum Herzschall muß wäre es auch keine zusätzliche Belastung für mein Bärchen:animal:
     
  17. Hildegard

    Hildegard Ehrengast

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo Ihr Lieben,

    Christiane, Balou hat es ja in den HM geschafft, trotz HCM. Vllt. wird er ja trotzdem aufgenommen, schreib Fr. Fleischhacker doch einfach mal an.

    Ingrid, die Katzen müssen für die Studie nicht nüchtern bleiben. Ich könnte mir vorstellen, dass das lange nüchtern sein plus dem Stress beim TA Hexe nicht gut bekommen ist. Meine Katzen sind nicht nüchtern deutlich entspannter beim TA.
     
  18. Pfefferminze

    Pfefferminze Gesperrter Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Ich bin echt hin und hergerissen. Ich würde zwar gern mitmachen aber beim letzten BB musste ich Göga versprechen, dass wir Hexe nicht mehr ohne dass er krank ist, zum TA schleifen. Beim letzten BB gingen wir mit einem gesunden Kater hin und danach hatte er einen langen Pankreatitisschub. Zufall oder stressbedingt???:loss:
     
  19. Balou

    Balou Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Balou ist ja ein wenig plüschig und im HM
    aber mit seiner HCM kommt er wohl für die Studie nicht in Frage.
     

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