Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

Dieses Thema im Forum "Diabetes-Verschiedenes" wurde erstellt von Sylvia mit Rowdy, 13. Mai 2011.

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  1. Meike mit Josey

    Meike mit Josey Abgemeldeter Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hey Mädels!

    Hat Dr. F. zufällig was erwähnt, wann Ihr mit den Miezis dann zum Blutabnehmen müßt?

    Werd sie dann doch mal anschreiben und nachfragen sonst, denn nur deswegen zum TA und in gut 2 Monaten nochmal will ich dem Bären ersparen.
     
  2. Maunz

    Maunz Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Also, wir machen mit :yes:

    Mich würd mal interessieren, wer hier aus dem Forum alles mitmacht ...

    Außerdem bin ich gespannt, was dabei herauskommt ...
     
  3. Hildegard

    Hildegard Ehrengast

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo Ihr Lieben,

    trotz seiner diversen Erkrankungen ist mein Benny in die Studie aufgenommen worden, da Frau Fleischhacker ihn für gut eingestellt hält. :nice:

    Ich hoffe, dass auch viele Honeymooner sich an der Studie beteiligen werden. Es würde mich ja brennend interessieren, ob es bei den Remissionskatzen einen Unterschied gibt zu den dauerhaften Insulinjunkies.

    Vielleicht sollten wir auch noch mal ein paar Honeymooner anschreiben, die hier nur noch selten vorbeischauen und von der Studie gar nichts wissen. :lens:
     
  4. Sylvia mit Rowdy

    Sylvia mit Rowdy Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo Petra,

    also ich hab gestern Frau Fleischhacker erzählt, dass meine auch CNI haben und da kam keine "Gegenwehr". Soviel ich weiß wird nur einmal Blut benötigt.
     
  5. Petra und Schorschi

    Petra und Schorschi Moderator Mitarbeiter

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo Sylvia,

    ich würde auch mitmachen.
    Schorschi hat aber CNI, ist das ein Ausschlußkriterium? Nö, oder?!
    Wird nur 1x Blut benötigt?
     
  6. Sylvia mit Rowdy

    Sylvia mit Rowdy Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo,

    @Hildegard, wirklich alle gut eingestellten Katzen, egal ob Rasse oder nicht, können da mitmachen. Ich bin mir sehr sicher, dass sie Euch sehr gerne dabei haben - wie gesagt, hakt es grade an dem "gut einstellten Studienmaterial" :grin::cat-smiley-hug:.

    @Meike, wegen der Zeitfenster hab ich nicht gefragt, so wie ich das verstanden habe, schon so bald als möglich. Vielleicht tipperst Du Frau Fleischhacker einfach mal an und stellst Deine Fragen direkt.
     
  7. Meike mit Josey

    Meike mit Josey Abgemeldeter Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Huhuuu!

    Klingt ja sehr interessant....... :up:

    Weisst Du, bis wann die Blutproben bei der LMU sein müssen?

    Müßte sonst 2 Monate eher mit dem Bären los zum TA als erforderlich und geplant......

    LG Meike
     
  8. Hildegard

    Hildegard Ehrengast

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Huhu Sylvia,

    können bei der Studie denn auch Rassekatzen mitmachen?

    Benny als Studienobjekt wäre ja eine nette Idee. :lens:

    Man müsste bei Interesse also eine Mail schreiben und dann abwarten, ob die einen dabei haben wollen, oder?
     
  9. Sylvia mit Rowdy

    Sylvia mit Rowdy Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Guten Abend,

    Frau Fleischhacker hat mich grade vorher angerufen und wir haben jetzt bummelige 1 1/2 Stunden telefoniert. Zuerst mal die Antworten auf die Fragen, die hier im Forum schon so aufkamen:

    - Mit welchem Insulin die Katzen versorgt werden ist ihr überhaupt nicht wichtig - es kann genausogut Can wie Lantus oder Levemir sein. Sie hat schon genug schlecht eingestellte Katzen zusammen - was ihr für die Studie noch fehlt sind eben die gut eingestellten, an die man gar nicht so einfach drankommt.

    - Remissionskatzen sind mehr als ok und ihr sehr willkommen, sie hat es als Einschlusskriterium nur gar nicht aufgenommen, weil das nach ihren Erfahrungen so ein derart kleiner Pool ist und sie gar nicht gehofft hatte, welche zu kriegen.

    - Jeder hier, egal woher er/sie kommt, kann mitmachen, die Blutröhrchen dazu haben sich als außerordentlich stabil für den Postversand erwiesen und das Blut ist auch noch "gut" für die Tests, wenn es per Post unterwegs ist (solange die Außentemperatur nicht grade durchgängig 60 Grad C beträgt). Hier bittet Frau Fleischhacker darum, dass Ihr Eure Tierärzte informiert, dass Ihr teilnehmen wollte, die Telefonnummer Eurer Tierärzte an Frau Fleischhacker mailt, sie meldet sich telefonisch bei Euren TÄ und sie bespricht dann alles (was sie an Blut braucht etc.) direkt mit denen. Falls die Tierärzte Ausgaben haben (z. B. weil der Blutzucker direkt bei der Abgabe bestimmt werden soll), werden diese Ausgaben selbstverständlich von der LMU ersetzt. Sie schickt den Tierärzten auch die notwendigen Dokumente, insbesondere eine Einverständniserklärung, dass die Werte eben für die Studie verwendet werden dürfen sowie einige Zusatzangaben, die sie benötigt.

    - Einige hier haben Frau Fleischhacker wohl schon per Email direkt angetippert. Leider funzt der Emailserver der LMU seit heut Nachmittag nicht mehr und sie konnte bisher nicht antworten. Sie bedankt sich vielmals für das Interesse und verspricht sich baldmöglichst wirklich bei jeder zurück zu melden, sobald ihr das wieder möglich ist.

    - Zugleich noch Rassedaten zu erheben funzt leider nach ihrer Aussage gar nicht, da die Katzen, die sie so betreut fast ausschließlich EKHs sind - sie hat nur ganz wenig Rassekatzen in der Diabetesversorgung, so dass sie keine repräsentativen Werte für Rassen aufstellen könnte.

    - Sie freut sich wirklich sehr über jeden, der mitmacht - eben weil so gut eingestellte Katzen, wie wir sie haben, eher selten sind. Können wir vielleicht noch ein paar Foris aktivieren, da mitzumachen? Wie gesagt - Ort der Blutabnahme ist kein Problem, Postversand geht und Frau Fleischhacker klärt das direkt telefonisch mit den Tierärzten. Das Ziel der Studie ist halt wirklich, dass man aufgrund von erforschten Parametern bei Katzen relativ früh erkennen könnte, ob sie die Anlage für Diabetes haben und dann schon mal präventiv tätig zu werden, indem z. B. rechtzeitig aufs Gewicht und das Futter geschaut wird. Die Ergebnisse könnten so einigen Fellies das Leben erleichtern & ich finde das ist die Teilnahme allemal wert.

    - Die Münchner Katzen würde sie natürlich sehr gerne persönlich sehen und die Tiere komplett dort untersuchen - und ich werde auch demnächst einen Termin mit ihr vereinbaren, in dem ich Rowdy und Mädi dort vorstelle.

    Und noch eine ganz wichtige Bitte an die Administratoren: könnte bitte jemand die Handy-Nr. von Frau Fleischhacker aus meinem Originalpost wieder rausnehmen? Sie darf die Nummer eigentlich nur für Tierärzte weitergeben und hat nicht daran gedacht, dass sie in einem öffentlichen Forum landen könnte & es könnte da evtl. Schwierigkeiten für sie mit der LMU geben. Wäre bitte jemand so nett - vielen Dank M).
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Mai 2011
  10. Sylvia mit Rowdy

    Sylvia mit Rowdy Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo,

    habe Frau Fleischhacker vorher angetippert, ihr unsere Gegebenheiten erklärt und ihr in der Email auch gleich den Link hierher gelegt. Mal schauen, ob sie sich meldet - ich werde dann auf alle Fälle berichten.
     
  11. Sylvia mit Rowdy

    Sylvia mit Rowdy Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo,

    also ich kann mir aus der Beschreibung heraus auch nicht vorstellen, dass es etwas gegen Lantus/Levemir einzuwenden gibt - sie nehmen ja auch Katzen, die noch gar nicht eingestellt sind und außerdem geht es laut Beschreibung ja um die Genetik und nicht um die Behandlung des Diabetes.

    Genau das war auch mein erster Gedanke.

    Genau das werde ich Morgen tun - ich kann mir aber gut vorstellen, dass Remissions-Katzen gar nicht wirklich auf dem Radar sind - sooo oft kommt das ja unter Caninsulin nicht vor.

    Das habe ich noch gar nicht so verfolgt :stupid:. Rowdy und Mädi sind übrigens Orientalenderivate - Emi, ihre Mama ist eine waschechte Türkin, die eine mitleidige Frau während eines Urlaubes dort aus einer Tötungsaktion rausgegriffen und dann ohne viel nachzudenken nach Deutschland verbracht (sprich geschmuggelt :pipe:) hat. Sie hat sie dann nicht kastriert und irgendwann ist das kleine Weibi ausgebüchst, war ne ganze Weile im Schrebergarten verschwunden und muss sich dort (nach den Phaenotypen ihrer "Kleinen" ) einen schicken, schwarzen oder schwarzweißen EKH- oder Lastrami-Kater gesucht haben. Von der Mama haben sie "nur" die Schnauzenform, den Charakter und das laute Orientalen-Mundwerk.

    Coonies haben nach der Studie von Herrn Dr. Wess, der ebenfalls an der LMU ist, ein deutliches genetisches Risiko für Herzerkrankungen. Mein Sam ist übrigens auch in dieser Studie, ihm fehlt diesbezüglich GsD nichts am Herzen (der restliche "Unsinn", der aus seinem Genmaterial resultiert, reicht aber eh vollkommen :rolleyes:).

    Wie schon geschrieben, werde ich Frau Fleischhacker Morgen antippern - bin ja auf weitere Infos schon sehr gespannt. Teilnehmen würde ich mit den Fellen wirklich sehr gerne und werde weiter berichten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. Mai 2011
  12. Kirsten

    Kirsten Administrator Mitarbeiter

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo,

    die grosse Mehrzahl von Katzen in D erhaelt leider Caninsulin und da waere ja "Glukose im Tagesprofil i.d.R. < 15 mmol/l" bzw 270 mg/dl gut eingestellt. Vermutlich sollen "gut eingestellte" Diabetiker untersucht werden, weil es moeglicherweise nicht vertretbar ist sehr kranken Tieren noch zusaetzlich Blut fuer eine Studie abzunehmen und/oder gut eingestellte Tiere hoffentlich noch laenger fuer moegliche weitere Untersuchungen vorhanden sind. Ich sehe aber nichts was gegen Lantus/Levemir Katzen sprechen wuerde. Wegen Remissions-Katzen muesste man wahrscheinlich nachfragen.

    Wenns meine Studie waere, wuerde ich mir Gedanken ueber die Kontroll-Gruppe machen. Ein Body Condition Score von 7-9 beinhaltet auch super dicke Katzen. Uebergewicht ist ja ein bekannter Risikofaktor fuer Diabetes (Quelle). Und wenn ich z.B. eine dicke gesunde Katze habe die 5 Jahre alt ist, koennte sie doch durchaus noch mit 11 Jahren Diabetes entwickeln. Vielleicht verstehe ich da aber was nicht richtig.

    Ich wuerde es interessant finden, mal genauer einen Blick auf die Maine Coons, Norwegian Forest Cats, Ragdolls zu werfen. Meine Beobachtungen sind naemlich, dass diese Katzen deutlich oefter an Diabetes erkranken als andere Rassekatzen. Tillys Internistin habe ich mal deswegen gefragt, und sie fand es biologisch/medizinisch logisch (IGF-1). In Australien sind es ja die Burmese, aber dies ist eine Geschichte die spezifisch zu den Katzen dieser Rasse in Australien ist, wenn ich mich richtig erinnere.
     
  13. Petra und Schorschi

    Petra und Schorschi Moderator Mitarbeiter

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Huhu!

    Aber Katzen, die ein Insulin für Hunde erhalten?:wink:
     
  14. Ulla und Isolde

    Ulla und Isolde Gesperrter Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Ich fände die Studie auch interessant und wenn ich mir nicht geschworen hätte, Isi nicht nochmal Blut abnehmen zu lassen würde ich da mitmachen.

    Übrigens ist die Medizinische Kleintierklinik wohl nicht so schlecht, was Diabetes bei Katzen und Hunden angeht. Wen es interessiert, hier sind ein paar Infobroschüren und bis auf einige wenige Abstriche finde ich die Infos wirklich sehr gut.

    http://www.med.vetmed.uni-muenchen....istungen/endokrinologie/diabetes_mellitus.pdf

    Ernährung:
    http://www.med.vetmed.uni-muenchen....ungen/endokrinologie/ernhrungdiabetesmell.pdf

    Außerdem befürworten sie ausdrücklich das Hometesting:
    http://www.med.vetmed.uni-muenchen....istungen/endokrinologie/zuckertagesprofil.pdf

    Leider wird nirgends auf die verschiedenen Insuline eingegangen, wäre schon interessant, was sie zu Lantus oder Levemir sagen.
     
  15. Meike mit Josey

    Meike mit Josey Abgemeldeter Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Huhu!

    Interessante Sache..... nur leider bissl weit weg für uns.

    Bei Josey gehe ich auch fest von einer vererbten Prädisposition aus, da ich herausgefunden habe, daß sein Vater an einer BSD Erkrankung litt und dieser letztendlich auch erlegen ist bzw eingeschläfert werden mußte.
    Leider hab ich keine genaueren Angaben erhalten.

    Allerdings schätze ich mal, daß Katzen, die Humaninsuline erhalten, nicht für die Studie geeignet sind.
     
  16. Iris H.

    Iris H. Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo Sylvia,

    frag sie doch auch mal, ob die Zusendung des Blutbildes reicht, oder ob sie selbst die Blutprobe brauchen. Und falls sie die Probe brauchen, wie der TA vor Ort die zu denen hinschaffen kann.

    Mein Blue ist für die Studie wahrscheinlich ungeeignet. Aber ich hab ja auch noch ein dickes Mädchen... wäre sowieso mal an der Zeit, ein Blutbild von ihr zu kriegen :nice:
     
  17. Sylvia mit Rowdy

    Sylvia mit Rowdy Benutzer

    AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

    Hallo Petra,

    vielen Dank für den Link :flower: - wer lesen kann ist ganz klar im Vorteil :rolleyes:. 270 als Zielwert schaut wirklich nach Can aus.

    Ich werde auch anfragen, wie lange die Studie geht und wann man mit Ergebnissen rechnen kann. Wenn ich was weiß geb ich Laut :grin:.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Mai 2011
  18. Petra und Schorschi

    Petra und Schorschi Moderator Mitarbeiter

  19. Sylvia mit Rowdy

    Sylvia mit Rowdy Benutzer

    Hallo Leute,

    eine der TÄ aus "meiner" Tierklinik hat mich gestern angerufen, dass die LMU München eine Studie über die genetische Prädisposition bezüglich Diabetes bei Katzen durchführt und gefragt, ob ich mit meiner Fellgang mitmachen will. Heute hat sie das Merkblatt gefaxt, ich tippe es einfach mal ab, falls das noch jemanden interessiert.

    -----------------------------------------------------------------------
    LMU - Medizinische Kleintierklinik . Veterinärstraße 13 . D-80539 München

    miRNAs im Serum von Katzen mit Diabetes mellitus

    Worum geht es in der Studie?
    miRNAs sind kleine, hochkonzentrierte, nicht-kodierende RNAs (18-22 Nukleotide), die in der Humanmedizin bereits als Biomarker für eínige Erkrankungen dienen. Auch beim Diabetes mellitus konnten abweichende miRNA-Muster bei Diabetikern im Vergleich zu gesunden Menschen nachgewiesen werden. Wir hoffen, ähnliche Ergebnisse auch bei der Katze zu finden. Es wäre schön, wenn durch die miRNA-Muster die verschiedenen Diabetestypen der Katze bereits prospektiv zu unterscheiden wären oder vielleicht sogar ein Marker zur Frühdiagnose des felinen Diabetes mellitus gefunden werden könnte!

    Einschlusskriterien:
    o Diabetische Katzen jeden Alters
    - Neu diagnostizierte, d. h. noch nicht mit Insulin therapierte Katzen
    - Bereits mit Insulin therapierte, gut eingestellte Katzen (Glukose im Tagesprofil i.d.R. < 15 mmol/l)
    o Klinisch gesunde, dicke Katzen jeden Alters (Body Condition Score: ab 7 von 9; keine chronischen Erkrankungen, vor allem noch nie Probleme mit Diabetes mellitus)

    Benötigte Proben/Untersuchungen:
    o Bei der Blutabnahme bitte Glukosewert bestimmen.
    o 0,5 ml Blut in ein EDTA-Röhrchen
    o 2 (-3) ml Blut in ein Serumröhrchen (am besten ohne Kügelchen)
    o Das Blut muss dann abzentrifugiert und das Serum bei -20 Grad C eingefroren werden
    o Zusätzlich werden einige Informationen zum Vorbericht und der klinischen Untersuchung benötigt (-> Fragebogen zum Ankreuzen)
    Sollten Ihnen durch die Unterstützung der Studie Kosten entstehen, werden diese selbstverständlich von uns übernommen!

    Kostenlose Untersuchungen:
    o Blutbild mit Differentialbild
    o Nierenwerte (bei einer ausreichenden Menge SErum auch vollständiges Serum-Organprofil)

    Wenn Sie Fragen zur Studie haben, den Fragebogen geschickt bekommen möchten oder Proben gesammelt haben, können Sie uns jederzeit telefonisch oder per Email erreichen! Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Mitarbeit!

    Stefanie Fleischhacker
    Doktorandin Innere Medizin
    Email: s.fleischhacker@medizinische-kleintierklinik.de
    Telefon: xxxxxxx

    Doktormutter: Prof. Dr. Katrin Hartmann, Dipl. ECVIM-CA, Klinikleitung
    Betreuerinnen: Dr. Karin Weber, FTÄ Physiologie, Oberärztin Molekolarbiologie
    Dr. Astrid Wehner, Dipl. ECVIM-CA, Oberärztin Innere Medizin
    ... und dann noch das Impressium ....
    -----------------------------------------------------------------------

    Meine TÄ hat noch per Hand dazugeschrieben, dass die benötigten Proben beim TA abgenommen werden können - wie das dann mit den kostenlosen Untersuchungen funktioniert weiß ich noch nicht.

    Werde Frau Fleischhacker mal übers Wochenende antippern und fragen, ob sie auch an Katzen im Honeymoon interessiert sind (scheint in der LMU noch gar nicht sooo bekannt zu sein :grin:, jedenfalls ist es nicht aufgeführt) und unsere Links mit den BZ-Werten und den Vorstellungen anhängen - evtl. kann man ja auf diesem Wege auch ein bißchen Interesse für Lantus wecken, falls das zur LMU noch nicht wirklich durchgedrungen ist. Wenn ich Weiteres weiß, melde ich mich nochmal.

    Weiß eigentlich jemand, wieviel 15 mmol/l sind? Ich hab leider keine Ahnung, wie man das umrechnet :loss:. Hört sich irgendwie hoch und nach Can an, oder?

    Könnte mir gut vorstellen, dass ein Diabetiker-Geschwisterpärchen einigermaßen interessant für die Studie sein könnte - zumal ich ja die Mama, die keinen Diabetes hat, auch noch habe. Ich muss mit Rowdy demnächst sowieso zur Jahreskontrolle, die Entwicklung von Mädis Eos und Leukos würden mich auch ganz arg interessieren und Emis Schilddrüse wollte ich eh in der LMU anschauen lassen. Mal gucken was da zurück kommt ...
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. Mai 2011

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