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Alt 28.05.2006, 16:49
Petra Petra ist offline
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Standard Diabetes aus psychosomatischer und energetischer Sichtweise (langer Text)

Hallo an alle,

ich möchte nachfolgend gerne mal die psychosomatische und energetische Sichtweise der Erkrankung "Diabetes" beschreiben.

Im Anschluß an den erklärenden Text bringe ich Auszüge aus dem Text noch einmal in Kombination mit Teilbereichen aus Minkas Leben, damit der Zusammenhang ein bißchen klarer wird.


Die Bauchspeicheldrüse gehört zum Endokrinum (Hormonsystem). Dieses Endokrinum ist ein außerordentlich empfindliches System im Dienste der Lebensentwicklung, des Lebensablaufes und der Lebenserhaltung. Ein sensibler Parameter für spezifische Entfaltungsmöglichkeiten bzw. deren Hemmung. Von der Hypothalamus- Hypohysenachse gesteuert, hat es Einflüsse auf alle Organsysteme und ist ein feiner Parameter verborgener Angst und Depression.

Teilaspekte der Psychophysiologie:
Schockerlebnisse;
Glukosurie bei Katzen, die angebunden werden;
Wut, Hunger, Angst, Schmerzen führen zu erhöhter Adrenalinausschüttung (Bereitstellung zum Kampf oder Flucht) - somit zur Verminderung der Insulinsekretion, Zunahme der Glykogenolyse und zur Hyperglykämie.

Psychogenetische Zusammenhänge:
Angst, Feindseligkeit, Geschwisterproblematik

Psychosoziale Faktoren:
überhöhte kindliche, abhängige, fordernde Einstellung und Feindseligkeit bei Versagung kindlicher Wünsche,
gestörtes Nahrungsverhalten im Sinne von oraler Abhängigkeit
Angst, depressive Reaktion, Aggression
Probleme mit dem Selbstbewußtsein
Trennungs-Individuations-Prozess
sexuelle Indentifizierung
Aggressionsverhalten
Verhalten der Mutter
Verhalten zur Mutter
Partnerprobleme zwischen den Eltern
familiäre Voraussetzungen für die "Einstellbarkeit"des Kindes
z.B. Gereiztheit und Ärger gegenüber krankem Familienmitglied
Panikreation beim Auftreten alarmierender Symptome

psychische Faktoren im Alter:
Patienten zwanghaft und süchtig aufs Essen fixiert
Essen als Kompensation von frühkindlichem Mangel an Liebe und Fürsorge
(Essen erlebt als mütterliche Zuwendung)
ausgeprägte Angst (Adrenalinüberproduktion)


Diabetes stammt aus dem griechischen Verb "diabeinein", was soviel wie "hindurchwerfen und hindurchgehen" heißt. Früher hieß diese Krankheit auch Zuckerharrnruhr also Zuckerdruchfall.

Sich selber Nahrung zuführen heißt auch, für sich selber sorgen und sich selber lieben. (Du bist, was Du ißt). Der Diabetiker kann also die Nahrung (Liebe) mangels Insulin nicht aufnehmen. Somit ist diese Erkrankung eine Form von "Liebesverwertungsstörung".

Der menschliche Diabetiker hat auch den Wunsch, sich süße Sachen zuzuführen. Gleichzeitig ist er unfähig, Zucker in die Zellen zu lassen. Dieser Zusammenhang stellt sich dar, als nicht eingestandener Wunsch nach Liebeserfüllung (Süßes Essen) und gleichzeitig nicht in der Lage sein, Liebe anzunehmen (Zuckeraufnahme). Der Diabetiker muß mit Ersatznahrung (Insulin) leben - Ersatz seiner echten Wünsche.

Diabetes führt zur Übersäurerung des gesamten Körpers. Darum arbeitet Insulin bzw. die Aminosäuren auch mit dem PH-Wert zusammen.


In der Chakra-Arbeit (Chakren sind Energiezentren des Lebewesens) wird die Bauchspeicheldrüse hauptsächlich dem Milz-Chakra zugeordnet. Das Milz-Chakra oder auch Sonnenchakra steht für die Assimilation (Angleichung) der aufgenommenen Sonnenergie und Verteilung der Erdströme. Hier ist der Sitz der Aura (Schutzhülle). Es verteilt die Energieströme im Körper und stellt die Verbindung zur universellen Schöpferenergie her.

Die Steuerung bzw. Kontrolle der Bauchspeicheldrüse erfolgt durch das Stirnchakra. Hier geht es unter anderem um die Erlösung von alten Qualen und den damit verbundenen Blockierungen.


Das Energiefeld der Katze (dem Hund geht es so ähnlich)

Wir selber spüren nicht immer Energien und haben oft die Meinung, von feinstofflichen Wirkungsweisen keine Ahnung zu haben. Aber im Zusammenleben mit unseren tierischen Gefährten fällt uns doch auf, daß wenn es uns gut geht, unsere Katze aufblüht und wenn es uns schlecht geht, drückt sie ähnliche Gefühle aus.

Die Katze übernimmt etwas von Ihrem Halter in der Form, als das sie versucht, unseren energetischen Haushalt und unsere Stimmungen auszugleichen. Sie nimmt uns etwas von unserer "Gefühlslast" ab und verarbeitet diese für uns.

(Altbekannt: bei schwerem Fieber oder ansteckenden Krankheiten wurden früher Kaninchen, Enten und Katzen zu den Menschen gebracht, damit sie die Kranken Energien aufnehmen und absorbieren.)

Im täglichen Leben fängt die Katze viele unsere negativen menschlichen Energien und Blockaden ab. Sollte die Katze aufgrund eigener Probleme "aus Ihrer Mitte kommen" (vielleicht wünscht sie sich mehr Freiheit, hätte gerne Junge - über die sie sich erfahren kann...), dann stehen ihr nicht mehr genügend Kräfte zur Verfügung, um die belastenden Energien des Haushaltes zu verarbeiten und sie kann ihr eigenes Schutzfeld nicht mehr aufrechterhalten und genügend versorgen. Im Ergebnis wird sie anfälliger für Krankheiten.

Die Katze ist ein in der Wildnis ohne Futterschale überlebendes Tier, das sich größtenteils im Rudel bewegt und sein Futter selbst erbeutet. Krank wird ein Tier auch durch zuwenig Auslauf, Industrieernährung, Gifte im Wohnbereich, Impfungen und durch energetische Altlasten seiner Mitbewohner.

Die Katze als Wesen bringt eine "Aufgabe" bei Geburt mit. Manchmal bekommt sie eine bestimmte Krankheit als Lernaufgabe. Die Seele bekommt dadurch die Möglichkeit, sich weiterzuentwicklen.


Literaturnachweise:
Rüdiger Dahlke: "Krankheit als Weg"
Klußmann: "Psychosomatische Medizin"
Ingrind Dünnewald: "Energie und Regenration für feinstoffliche Körper"
Nicole Schöpfmann: "Katzenflüstern"


Diabetes aus psychosomatischer und energetischer Sichtweise in Minkas Leben.


.... Von der Hypothalamus- Hypohysenachse gesteuert, hat es Einflüsse auf alle Organsysteme und ist ein feiner Parameter verborgener Angst und Depression.
Minka ist ein sehr ruhige Katze, die immer schon sehr still war und viel "nachgedacht hat"

Teilaspekte der Psychophysiologie:
Schockerlebnisse;
Minka hat durch unseren Kater Floh (er ist ein Rowdi, der als einziger Kater die Führung übernehmen möchte) sehr viele Schockerlebnisse gehabt. Floh ist, sobald er sie erwischen konnte, immer auf sie drauf und hat sich verprügelt. Wenn wir nicht dazwischen gegangen wären, wäre sie vielleicht nicht mehr am Leben. Sie leben heute in getrennten Räumen in einem Haus. Minka selber sagt, daß sie den Kater haßt und dieser in unserem Haushalt völlig überflüssig ist.


Glukosurie bei Katzen, die angebunden werden;
Minka hat kontrollierten Freigang. Wir haben ein Haus, bei dem die Haustür offen steht, wenn die Katzen draußen sind. Trotz Haus und Garten, geben wir dem Wunsch, 'raus zu wollen, nicht immer nach.

Wut, Hunger, Angst, Schmerzen führen zu erhöhter Adrenalinausschüttung (Bereitstellung zum Kampf oder Flucht) - somit zur Verminderung der Insulinsekretion, Zunahme der Glykogenolyse und zur Hyperglykämie.
Minka steht unter ständigem Streß. Sie ist wütend und ärgerlich darüber, daß noch mehr Katzen im Haus sind. Sie würde gerne mit uns alleine Leben und unsere Liebe nicht teilen müssen. Als Fazit zieht sie sich oft zurück und gibt uns auch manchmal kaum Liebe. Im Urlaub sind die Werte besser, sie tankt auf und ist danach sehr gestärkt im Selbstbewußtsein den anderen Katzen gegenüber
Minka hat Spondylose. Das ist eine Wirbelsäulenerkrankung, die manchmal schubweise Schmerzen verursacht, aber zu 90% des Lebens ohne Beeinträchtigung verläuft.


Psychogenetische Zusammenhänge:
Angst, Feindseligkeit, Geschwisterproblematik
siehe oben

Psychosoziale Faktoren:
überhöhte kindliche, abhängige, fordernde Einstellung und Feindseligkeit bei Versagung kindlicher Wünsche,
gestörtes Nahrungsverhalten im Sinne von oraler Abhängigkeit
Minka wird als zivilisierte Katze größtenteils mit Industrienahrung gefüttert. Sie kann und fängt Mäuse und Vögel, aber nicht in der Hauptsache.

Angst, depressive Reaktion, Aggression
siehe oben

sexuelle Indentifizierung
Minka ist kastriert, also völlig wider der Natur

Aggressionsverhalten
siehe oben

Verhalten der Mutter
Verhalten zur Mutter
nicht mehr nachzuvollziehen, da Findel-Katze - aber...
welche Position habe ich....??



Partnerprobleme zwischen den Eltern
naja...*lächel*

familiäre Voraussetzungen für die "Einstellbarkeit"des Kindes
z.B. Gereiztheit und Ärger gegenüber krankem Familienmitglied
Panikreation beim Auftreten alarmierender Symptome
Da ich im naturheilkundlichen Bereich tätig bin, reagiere ich schon sehr schnell auf frühzeitige Symptome. Oder ich reagiere gereizt, wenn ich mich "da auch noch `drum kümmern muß".

psychische Faktoren im Alter:
Patienten zwanghaft und süchtig aufs Essen fixiert
Essen als Kompensation von frühkindlichem Mangel an Liebe und Fürsorge
(Essen erlebt als mütterliche Zuwendung)
ausgeprägte Angst (Adrenalinüberproduktion)
Minka ist 13 Jahre alt....alles weitere siehe oben

Der menschliche Diabetiker hat auch den Wunsch, sich süße Sachen zuzuführen. Gleichzeitig ist er unfähig, Zucker in die Zellen zu lassen. Dieser Zusammenhang stellt sich dar, als nicht eingestandener Wunsch nach Liebeserfüllung (Süßes Essen) und gleichzeitig nicht in der Lage sein, Liebe anzunehmen (Zuckeraufnahme). Der Diabetiker muß mit Ersatznahrung (Insulin) leben - Ersatz seiner echten Wünsche.
wie oben beschreiben: Nur nicht mit der süßen Nahrung zu übersetzen. Im Nachhinein hätten wir maximal eine zweite Katze zulassen dürfen. Anstatt insgesamt 4 Katzen.

Diabetes führt zur Übersäurerung des gesamten Körpers. Darum arbeitet Insulin bzw. die Aminosäuren auch mit dem PH-Wert zusammen.
Eine Übersäurung kann u.a. zu grauen Haaren führen. Seit 1,5 Wochen erkennt man bei Minka wieder den schwarzen Anteil im Tigerfell. Vorher war sie sehr sehr grau. (Seit 1,5 Wochen nähern wir uns einer passenden Insulindosis).

In der Chakra-Arbeit (Chakren sind Energiezentren des Lebewesens) wird die Bauchspeicheldrüse hauptsächlich dem Milz-Chakra zugeordnet. Das Milz-Chakra oder auch Sonnenchakra steht für die Assimilation (Angleichung) der aufgenommenen Sonnenergie und Verteilung der Erdströme. Hier ist der Sitz der Aura (Schutzhülle). Es verteilt die Energieströme im Körper und stellt die Verbindung zur universellen Schöpferenergie her.
Diese Schutzhülle ist durch unser Verhalten und die Schocksituationen mit dem Kater oft zerstört bwz. hat Löcher.


Das Energiefeld der Katze (dem Hund geht es so ähnlich)

Wir selber spüren nicht immer Energien und haben oft die Meinung, von feinstofflichen Wirkungsweisen keine Ahnung zu haben. Aber im Zusammenleben mit unseren tierischen Gefährten fällt uns doch auf, daß wenn es uns gut geht, unsere Katze aufblüht und wenn es uns schlecht geht, drückt sie ähnliche Gefühle aus.
wer kennt das nicht??

Im täglichen Leben fängt die Katze viele unsere negativen menschlichen Energien und Blockaden ab. Sollte die Katze aufgrund eigener Probleme "aus Ihrer Mitte kommen" (vielleicht wünscht sie sich mehr Freiheit, hätte gerne Junge - über die sie sich erfahren kann...),
Kontrollierter Freigang, Kastration, zuviele Katzen im nächsten Lebensfeld...

Die Katze ist ein in der Wildnis ohne Futterschale überlebendes Tier, das sich größtenteils im Rudel bewegt und sein Futter selbst erbeutet. Krank wird ein Tier auch durch zuwenig Auslauf, Industrieernährung, Gifte im Wohnbereich, Impfungen und durch energetische Altlasten seiner Mitbewohner.
Unsere Katzen sind alle zivilisiert!!

Ich habe diesen Bericht geschrieben, weil mich aus beruflicher und privater Natur diese Sichtweisen interessieren. Meine Erfahrungen mit Minka werden nicht unbedingt mit denen anderer Katzen und deren Halter übereinstimmen.

Meine Hoffnung liegt ein wenig darin, zum Nachdenken anzuregen und vielleicht auch Hilfestellung zu bieten, bezüglich des Prinzips "Ursache und Wirkung".
__________________

Petra (ehemals mit Minka)

Was wäre ein Mensch ohne Tiere?
Wären die Tiere fort, so stürbe der
Mensch an der Einsamkeit des Geistes.
(Häuptling Seattle 1855)
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Alt 18.07.2006, 15:13
Petra Petra ist offline
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Ort: 49179 Ostercappeln
Beiträge: 146
Standard AW: Diabetes nach Schockerlebnis

Hallo an alle,

im Urlaub haben wir eine Familie aus den Niederlanden kennengelernt.

Sie erzählten uns, daß sie mal ein Katze hatten. Diese ist aus einem hohen Stockwerk gefallen. Ein halbes Jahr danach hatte sie Diabetes.

Zellen können sich also "erschrecken" und danach die Produktion einstellen..
__________________

Petra (ehemals mit Minka)

Was wäre ein Mensch ohne Tiere?
Wären die Tiere fort, so stürbe der
Mensch an der Einsamkeit des Geistes.
(Häuptling Seattle 1855)
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