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  #1  
Alt 05.05.2007, 10:37
Benutzerbild von Kerstin mit Pascal
Kerstin mit Pascal Kerstin mit Pascal ist offline
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Standard Mutmachen zum Barfen

Hallo zusammen, angeregt durch Beiträge im Thread "Nafu-Rückruf" und unabhängig davon, das ich weiß, dass erstens einige Katzen der Rohfütterung sehr abgeneigt sind und sich gerade Dosis mit mehreren Katzen das ganze Fleisch und die Zusätze nicht leisten können, möchte ich versuchen, ein wenig die Scheu vor dem Barfen zu nehmen. Mir scheint, manche haben einen großen Respekt davor. Wie ihr ja viell. wisst, bin ich unfreiwillig zum Barfen gekommen und ich hatte und habe auch nicht so viel Zeit, zu diesem Thema super umfassend zu recherchieren. Aber die Grundregeln habe ich mir natürlich angelesen und schrittweise feile ich an meiner "Technik". Die Angst, beim Barfen alles falsch zu machen, kann ich angesichts der Erkenntnisse, die wir aus dem Futterskandal und DEM Buch gezogen haben, nicht mehr teilen. Wahrscheinlich richtet man mit dem Füttern dieser fiesen Nafu-Sorten nicht mehr und nicht weniger Schaden an als mit einer nicht ganz perfekten Barferei. Ich habe eigentlich nur folgende Grundzutaten: Meersalz o.ä., Calcium-Präparate und Easy-barf (Vitaminmischung). Dann versuche ich nun seit zwei Wochen, die Abwechslung bei den Fleischsorten zu erhöhen, was mir sogar gelungen ist. Auf unserem Wochenmarkt hatte ein Putenwagen sogar extra Tierfutter (Abschnitte von Filetschneiden etc.) im Angebot - für deutlich weniger Geld. Anfangs habe ich die Vitamine in empfohlener Dosis zugegeben, weil ich echt Angst hatte, Pascal unterzuversorgen. Inzwischen gebe ich sowohl vom Salz als auch vom Easybarf teilweise nur die halbe Ration rein - denn zuviel Vitamine sind genauso schlecht oder schlechter, als zu wenige. Ich habe im Eisschrank lauter kleine Tütchen mit diversen 100g-Fleischportiönchen und die mixe ich kurz vorm Futtern an. Das dauert keine 5 min. Ich bin derzeit sehr zufrieden, wie´s läuft. Ganz sicher bin ich fernab davon, ein Barf-Profi zu sein und ich mache allein deshalb schon nicht alles richtig, weil ich keine ganzen Tiere mit Knochen verfüttere (kommt vielleicht noch), aber ich bilde mir ein, das Pascal um Längen besser ernährt wird, als in den 7 Jahren mit Trofu. Er ist ein richtiges kleines Raubtier geworden und stürzt sich auf Kaninchen-Läufe, um sie abzunagen - ich hatte bis zu letzt nicht geglaubt, das er da ran geht. Es macht Spaß, ihn zu füttern, weil er mit Freude futtert und seit zwei Wochen haben wir endlich die gewünscht Abwechslung, was Pascal natürlich dufte findet. Ich weiß jetzt nicht, ob es hilfreich war und will auf keinen Fall sagen, dass man sich über´s Barfen nicht belesen müsste, aber man wächst da auch rein und auch die Katze muss die Chance bekommen, sich an die neue Art zu fressen zu gewöhnen. Selbst wenn man ein paar Wochen erstmal nur verschiedene Fleischsorten austestet und nicht supplementiert, geht es dem Katzi dabei nicht schlecht. Also nur Mut und seid geduldig. Bei mir hat es bei neuen Fleischsorten geholfen, mal was vom Tisch fallen zu lassen - wenn er das dann gefuttert hat, brauchte er mir nachher nicht sagen, er mag es nicht, wenn es im Napf lag :-)
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  #2  
Alt 05.05.2007, 11:10
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Standard AW: Mutmachen zum Barfen

Hallo Kerstin,

vielen Dank .

Zitat:
Zitat von Kerstin mit Pascal Beitrag anzeigen
Mir scheint, manche haben einen großen Respekt davor. Wie ihr ja viell. wisst, bin ich unfreiwillig zum Barfen gekommen und ich hatte und habe auch nicht so viel Zeit, zu diesem Thema super umfassend zu recherchieren. Aber die Grundregeln habe ich mir natürlich angelesen und schrittweise feile ich an meiner "Technik". Die Angst, beim Barfen alles falsch zu machen, kann ich angesichts der Erkenntnisse, die wir aus dem Futterskandal und DEM Buch gezogen haben, nicht mehr teilen.
Genau so sehe ich es auch. Es gab in den amerikanischen Blogs einen Beitrag von einer Frau dessen TA ihr das Barfen aus diesem Grund ausreden wollte. Sie sagte dann zu ihm, sie haette schon 3 gesunde Kinder grossgezogen, da wuerde sie es doch wohl schaffen fuer ihre Katze ein ausgewogenes Futter zu "kochen" .

Der andere Kritikpunkt der oft in amerikanischen Foren kommt (nicht so oft hier in Europa) ist der von den verschiedenen Keimen die in Rohfleisch enthalten sein koennen. Da wird faelschlicherweise so getan, als ob der Verdauungsaparat von einer Katze (oder einem Hund) dem des Menschen gleicht. Es gibt da auch einige interessante Artikel zu, die ich aber erstmal rauskramen muesste.
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  #3  
Alt 05.05.2007, 15:47
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bacciolino bacciolino ist offline
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Standard AW: Mutmachen zum Barfen

Hallo Kerstin,
lese seit geraumer Zeit interessiert über das barfen. Eigentlich würde ich es auch gerne versuchen aber 1. übergibt sich Bacciolino jedesmal wenn ich ihm rohes Rind gebe, bei Poulet und Pute nicht. Caruso und Gigliola fressen gar kein rohes Fleisch nur Wurst und Schinken was aber sicher nicht gut ist. Gekochter Fisch und gekochtes Pouletfleisch wird mehr oder weniger gefressen aber hauptsächlich das Wasser wo drin ich es gekocht habe ist beliebt. Zusätze habe ich noch nicht da hie und da gebe ich so Vitaminhefeflocken darüber was ich aber auch nicht weiss ob das gut für eine Diabeteskatze ist
Wo würde ich in der Schweiz die Zusätze herbekommen ?
und was mach ich mit meiner Gigliola trofu Hexe? Wenn sie etwas Nassfutter schleckt dann höchstens ein Ergänzungsfutter von Miamor feine Filet oder Almo Nature Thunfisch und das auch nur ein Mokkalöffel voll. Ich würde meine drei Lieblinge so gerne gesund ernähren und weiss auch nicht mehr was ich Gigliola geben soll bis jetzt frass sie eigentlich nur Trofu von Hills oder Royal Canin aber wie ich entsetzt lesen musste sind das ja die schlimmsten.
Wäre dankbar für jegliche Tips dazu.
Lieber Gruss Theres
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Theres mit Bacciolino, Caruso, Gigliola und Ariette


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  #4  
Alt 05.05.2007, 17:12
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Sandra mit Rasselbandi Sandra mit Rasselbandi ist offline
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Standard AW: Mutmachen zum Barfen

Hallo Ihr Lieben

Ja ich beschäftige mich auch mit dem Thema barfen. Versuche auch immer mal wieder rohes Fleisch zu geben. Am Anfang als ich das erste Mal rohes Fleisch gab, haben mich meine 3 Süssen völlig entsetzt angeschaut, so in dem Still, was soll das denn? Ich habe dann immer mal ein kleines Stückchen unter das Nassfutter geschmugelt, und mittlerweile hat sich herausgestellt das Niggi mein Senior ziemlich auf rohes abfährt. Bei Cindy ist das noch so ne Sache, der BZ. Da muss ich noch einiges Probieren.
Zitat:
Wo würde ich in der Schweiz die Zusätze herbekommen ?
Ja Theres, da haben wir es schon schwer hier in der Schweiz, wir bekommen ja nicht mal Taurin, und wenn man auf einer Deutsch Internetseite was bestellen kann sind die Gebühren zum Teil einfach der Wahnsinn. Oder man liefert gar nicht in die Schweiz. Ich habe mir mal bei Lilli'sBar das EASY Probier Set bestellt.

Tipps für deine Gigliola? Das einzige was ich probieren würde ist, wie ich es gemacht habe, immer mal wieder ein kleines Stückchen unterschmuggeln, am anfang ganz kleine und dann immer mehr. Es braucht sicher sehr viel Zeit und Geduld.
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  #5  
Alt 05.05.2007, 17:21
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Standard AW: Mutmachen zum Barfen

Hallo Sandra

hast du nur bestellt oder auch bekommen und mal probiert? Was ist das genau ?
Wieviel kostet es?
Taurin hab ich auch von Lillis bar hält ja ewig die Menge die ich hier hab. und bezahlt per paypal war es nicht einmal so teuer.
Heisst den barfen generell rohfüttern oder kann das auch gekocht sein?
Vielleicht komische Fragen aber eben ich weiss nichts
Lieber Gruss Theres
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  #6  
Alt 05.05.2007, 18:00
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Standard AW: Mutmachen zum Barfen

Hallo Theres

Ich habe das EASY Barf Probierset bei Lill's Bar letzte Woche erhalten. Im Moment ist es glaub sogar im Angebot. Musst mal stöbern gehen.....



Was ich auch gemacht habe, Karin hat mal die Barf Fibel ins Netz gestellt.

Die habe ich mir ausgedruckt. 102 Seiten.

http://de.geocities.com/karin_mit_fe...mit_Felli.html


Sehr interessant. Barfen heisst glaub Biologisch artgerechte Fütterung oder so

ja ich habe auch per paypal bezahlt, Lilli's bar ist auch so ziemlich der einzige Shop wo man es die Portokosten auch bezahlen kann.
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Geändert von Sandra mit Rasselbandi (05.05.2007 um 18:04 Uhr).
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  #7  
Alt 05.05.2007, 20:00
Alex mit Dobby Alex mit Dobby ist offline
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Standard AW: Mutmachen zum Barfen

Hallo Kerstin,

toll ... Kaninchenläufe ... das sind ja sozusagen die höheren Barferweihen :-)). Fehlen noch Hühnerschenkel und Flügel, oder habt Ihr das etwa schon ausprobiert?

Ich habe nun seit gestern das Angebot von unserem Metzger und, oh wunder, die Preise sind nur wenig höher (teilweise sogar gleich) wie in der Metro, immerhin ja Großhandel. Dafür ist seine Ware immer topfrisch und merkwürdigerweise schmeckt es den Jungs auch tatsächlich besser als Fleisch aus dem Supermarkt. Ich habe mit dem Metzger ausgehandelt, meine Monatsration in Wochenportionen aufgeteilt abholen zu können. So brauche ich auch nicht großartig einzufrieren.

Rudi frisst mit Todesverachtung Huhn und Pute, sitzt immer mal vor dem ehemaligen Futterschrank. Früher hätte ich mich nun breitschlagen lassen, heute nicht mehr.

Und die anderen? Na, Du weißt ja, die haben jeder ihre Lieblingsfleischsorte.

Ich kann allen nur sagen: barfen ist viel einfacher als es aussieht. Auch ich habe zwei Jahre "Anlauf" gebraucht, mir war das nach dem Lesen ja viiiiiel zu kompliziert. Heute weiß ich: man kann es auch kompliziert machen, muss es aber nicht.

In den ersten Monaten nach der Umstellung haben wir tatsächlich alle 6 Wochen mal von dem einen, mal von dem anderen Kater große BBer machen lassen, bloß, weil ich solche Angst hatte, etwas falsch zu machen. Bei jedem Magengrummeln der Jungs habe ich mir geschworen, nie wieder Fleisch zu füttern. Aber die Werte wurden tatsächlich besser, nicht schlechter, teilweise wieder normwertig und ich habe drei von vier Nierenkatzen, ein CNIchen drunter. Sicher ist der Harnstoff oft grenzwertig, Gesamteiweiß drüber, aber der KREA ein Traum, die Leberwerte ein Gedicht. Jedenfalls um Längen besser, als unter "Nierendiätfutter" (kotz), so eine Tierhalter-Verdummung. Würden die Hersteller optimales Futter produzieren, dann bräuchten wir kein "Diätfutter", für welche Krankheit auch immer. Hier machen die Produzenten also auch noch mit den Krankheiten, die ihr eigenes Futter ausgelöst haben, wieder Kohle.

Mittlerweile bin ich, und dafür würde ich in der KA-Liste sicher gesteinigt, gefedert und geteert, vom Vierteilen ganz zu schweigen, tatsächlich auch von den meisten Suppis weg. Taurin kommt noch in' s Futter, je nach Phosphorgehalt (wenn ich Kaninchen mit Knochen durch den Wolf drehe) auch Calcium und je nach Bedarf unraffiniertes Meersalz. Aber auch weniger als angegeben.
Im Fleisch selber sind ja auch Vitamine, je blutiger und frischer desto mehr. Alle Mineralstoffe sind vorhanden. Ab und zu gebe ich kleingeschnibbeltes Gras oder geraffelte frische Möhre und Kleie mit in' s Futter als Ballaststoffe. Wann das nötig ist, sagen mir die Häufchen. Was ich supplementieren muss, sagen mir die BBer, die - bis jetzt - weiterhin unauffällig sind.

Ich bin bezüglich BARF viel gelassener geworden und wäre nun viel aufgeregter, wenn ich Dosenfutter geben müsste. Unsere Jungs haben ein tolles Fell, keine Schuppen (was sie unter Dosenfutter immer hatten), wenig bis keinen Zahnstein (aber drei haben FORL) und gute Blutwerte. Was will ich mehr?

Jeder muss seinen Weg selber finden und ihn gehen, aber lasst Euch nicht verunsichern und LEST, um Himmels Willen, Katzen würde Mäuse kaufen. Dann werdet Ihr z. B. auch erfahren, warum TÄ nicht zum Barf, sondern immer zum Fertigfutter raten ("wes' Brot ich ess', des Lied ich sing' ...). Traut Euch, ihr werdet vom Glauben abfallen ...

Liebe Grüße
Alex
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  #8  
Alt 05.05.2007, 20:29
Benutzerbild von Biggi
Biggi Biggi ist offline
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Standard AW: Mutmachen zum Barfen

Hallo Ihr Lieben,

ich habe auch gestern endlich das Buch erhalten.
Bei Seite 23 ungefähr, direkt die Tüte TRofu aus dem Eisfach entsorgt.
Ich hatte es immer im Gefrierfach um wenitgstens das Milbenaufkommen zu verringern(hab ich irgendwo aufgeschnappt)

Meine Paula barfe ich seit fast einem Jahr 90%. Lediglich etwas Trofu hab ich ihr fast aufgezwungen, um mein Gewissen zu beruhigen damit sie wenigstens einigermassen Vitamine, Mineralien etc. bekommt. Sie ist eine ganz mäkelige wenn es um die Suppies geht. Etwas Taurin,Kristallsalz und Calcium kann ich ihr in der Regel unters Hükäpu schieben (Hüttenkäse mit Pute, oder Huhn, angekocht). Ansonsten muss das Fleisch ganz frisch, oder zumindest frisch aufgetaut sein. Sie mag nicht mal Taurinherzchen oder sonst ein Leckerchen.

Weil Ronny und Nelly sich mit dem Fleisch noch etwas schwer tun, habe ich heute noch mal gegoogelt und bin auf die Firma gestossen die auch in Verden sitzt und Schmusy, Miamor und Katovit vertreibt. Diese Firma schreibt, dass sie nichts mit dem grossen Konzern(im Buch beschrieben) gemeinsam habe, ausser eben den Sitz im gleichen Ort. Diese Firma benutzt auch keine Nebenerzeugnisse in Form von Tiermehlen... So ganz trau ich ja niemanden mehr, aber das ist für mich zunächst eine Alternative bis ich auch Ronny und Nelly dran gekriegt habe.

Ich habe das Buch noch nicht ausgelesen, aber bei uns gibts nie wieder Trofu (war bisher auch gottseidank kein Vorreiter)
Ach und Animonda gibbet auch nicht mehr, allerhöchstens noch die Pute mit Käse, zum Übergang.
Ich werde mal versuchen meinem Ronny Pute zu kochen mit Käse überbacken wirds ihm wohl hoffentlich munden

Ich bin froh das Buch bestellt zu haben.
Was hab ich mir einen Kopf gemacht wenn Zucker oder Getreide im Futter ist.
Da lachen ja die Hühner.
Ich schliesse mich Alex an und kann nur eindringlich raten. LEST das Buch
__________________
Biggi mit Paula, Julchen, Nils, Jonas u. Lukas
und Lisa, Felix, Nelly, Ronny u. Sammy im Herzen

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Sammy und Jonas
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  #9  
Alt 06.05.2007, 08:56
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Tina mit Blacky Tina mit Blacky ist offline
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Standard AW: Mutmachen zum Barfen

Hallo ihr lieben

ich bin grundsätzlich der Meinung, wie Alex.
Auch ich gehöre nicht zur Rechnerfraktion der Barfer. Ich kenne zwar die Grundregeln und nehme Calcium, Salz, Taurin und Vitamine, doch sicher nicht in der empfohlenen Dosis.
Der Krea ist bei uns ein ganz wenig gestiegen, doch noch lange in der Referenz. Der Harnstoff war bei uns immer leicht erhöht, doch Blacky war auch nie nüchtern, da er auf sein Insulin angewiesen war.
Seutdem er im HM ist, ist auch sein Harnstoff in der Referenz.
Wo ich ein besonderes Auge drauf habe, ist Phosphat, denn der soll Nierenkiller Nr. eins sein. Den haben wir mit richtiger Gabe des Calciums auch wieder ausgleichen können.

Bei Blacky war es eher Zufall das er gebarft wird, denn er mochte absolut kein NF und ich probierte Fleisch.
Mittlerweile essen sie bei uns alle Barf, nur mein Franky leider nicht, ich bekomme ihn nicht zum barfen. Seit über 2 Jahren kämpfe ich nun damit.

Blacky bekommt alle Fleischsorten in seinen Napf. Das sind meisstens Huhn, Rind,Lamm und etwas Kaninchenleber. Da er absolut auf Leber steht, mische ich es immer unter den ganzen Fleisch, so kann er nicht rummäkeln und futtert alles auf.

Ich bin der Meinung lieber am Anfang etwas falsch supplementiert, als diesen Dosenfraß, doch es gibt leider Katzen, die es einfach nicht möchten, leider.

@ Alex warum gibst du Taurin je nach Phosphatgehalt?
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Liebe Grüße Tina mit Purzi und 80 Pfötchen und
Putzi, Morle, Blacky mein Held, Flocki und Franky für immer im Herzen.

Blackys Vorstellung
Blackys BZ-Werte
Blackys BB's

"Menschen, die Katzen nicht mögen, müssen in einem früheren Leben eine Maus gewesen sein"
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  #10  
Alt 06.05.2007, 09:55
Alex mit Dobby Alex mit Dobby ist offline
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Standard AW: Mutmachen zum Barfen

Hallo, liebe Tina,

das ist ein neuer Satz: Je nach Phosphorgehalt des Fleisches (also Knochen), gebe ich Calcium mit in' s Futter :-)).

Liebe Grüße
Alex
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