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  #1  
Alt 13.05.2011, 20:36
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Sylvia mit Rowdy Sylvia mit Rowdy ist offline
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Standard Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

Hallo Leute,

eine der TÄ aus "meiner" Tierklinik hat mich gestern angerufen, dass die LMU München eine Studie über die genetische Prädisposition bezüglich Diabetes bei Katzen durchführt und gefragt, ob ich mit meiner Fellgang mitmachen will. Heute hat sie das Merkblatt gefaxt, ich tippe es einfach mal ab, falls das noch jemanden interessiert.

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LMU - Medizinische Kleintierklinik . Veterinärstraße 13 . D-80539 München

miRNAs im Serum von Katzen mit Diabetes mellitus

Worum geht es in der Studie?
miRNAs sind kleine, hochkonzentrierte, nicht-kodierende RNAs (18-22 Nukleotide), die in der Humanmedizin bereits als Biomarker für eínige Erkrankungen dienen. Auch beim Diabetes mellitus konnten abweichende miRNA-Muster bei Diabetikern im Vergleich zu gesunden Menschen nachgewiesen werden. Wir hoffen, ähnliche Ergebnisse auch bei der Katze zu finden. Es wäre schön, wenn durch die miRNA-Muster die verschiedenen Diabetestypen der Katze bereits prospektiv zu unterscheiden wären oder vielleicht sogar ein Marker zur Frühdiagnose des felinen Diabetes mellitus gefunden werden könnte!

Einschlusskriterien:
o Diabetische Katzen jeden Alters
- Neu diagnostizierte, d. h. noch nicht mit Insulin therapierte Katzen
- Bereits mit Insulin therapierte, gut eingestellte Katzen (Glukose im Tagesprofil i.d.R. < 15 mmol/l)
o Klinisch gesunde, dicke Katzen jeden Alters (Body Condition Score: ab 7 von 9; keine chronischen Erkrankungen, vor allem noch nie Probleme mit Diabetes mellitus)

Benötigte Proben/Untersuchungen:
o Bei der Blutabnahme bitte Glukosewert bestimmen.
o 0,5 ml Blut in ein EDTA-Röhrchen
o 2 (-3) ml Blut in ein Serumröhrchen (am besten ohne Kügelchen)
o Das Blut muss dann abzentrifugiert und das Serum bei -20 Grad C eingefroren werden
o Zusätzlich werden einige Informationen zum Vorbericht und der klinischen Untersuchung benötigt (-> Fragebogen zum Ankreuzen)
Sollten Ihnen durch die Unterstützung der Studie Kosten entstehen, werden diese selbstverständlich von uns übernommen!

Kostenlose Untersuchungen:
o Blutbild mit Differentialbild
o Nierenwerte (bei einer ausreichenden Menge SErum auch vollständiges Serum-Organprofil)

Wenn Sie Fragen zur Studie haben, den Fragebogen geschickt bekommen möchten oder Proben gesammelt haben, können Sie uns jederzeit telefonisch oder per Email erreichen! Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Mitarbeit!

Stefanie Fleischhacker
Doktorandin Innere Medizin
Email: s.fleischhacker@medizinische-kleintierklinik.de
Telefon: xxxxxxx

Doktormutter: Prof. Dr. Katrin Hartmann, Dipl. ECVIM-CA, Klinikleitung
Betreuerinnen: Dr. Karin Weber, FTÄ Physiologie, Oberärztin Molekolarbiologie
Dr. Astrid Wehner, Dipl. ECVIM-CA, Oberärztin Innere Medizin
... und dann noch das Impressium ....
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Meine TÄ hat noch per Hand dazugeschrieben, dass die benötigten Proben beim TA abgenommen werden können - wie das dann mit den kostenlosen Untersuchungen funktioniert weiß ich noch nicht.

Werde Frau Fleischhacker mal übers Wochenende antippern und fragen, ob sie auch an Katzen im Honeymoon interessiert sind (scheint in der LMU noch gar nicht sooo bekannt zu sein , jedenfalls ist es nicht aufgeführt) und unsere Links mit den BZ-Werten und den Vorstellungen anhängen - evtl. kann man ja auf diesem Wege auch ein bißchen Interesse für Lantus wecken, falls das zur LMU noch nicht wirklich durchgedrungen ist. Wenn ich Weiteres weiß, melde ich mich nochmal.

Weiß eigentlich jemand, wieviel 15 mmol/l sind? Ich hab leider keine Ahnung, wie man das umrechnet . Hört sich irgendwie hoch und nach Can an, oder?

Könnte mir gut vorstellen, dass ein Diabetiker-Geschwisterpärchen einigermaßen interessant für die Studie sein könnte - zumal ich ja die Mama, die keinen Diabetes hat, auch noch habe. Ich muss mit Rowdy demnächst sowieso zur Jahreskontrolle, die Entwicklung von Mädis Eos und Leukos würden mich auch ganz arg interessieren und Emis Schilddrüse wollte ich eh in der LMU anschauen lassen. Mal gucken was da zurück kommt ...
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Viele Grüße von Sylvia mit den 20 Pfoten und Mädi, Rowdy und Sammy für immer im Herzen
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Geändert von Sylvia mit Rowdy (13.05.2011 um 20:39 Uhr).
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  #2  
Alt 13.05.2011, 20:50
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Petra und Schorschi Petra und Schorschi ist offline
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Standard AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

Hallo Sylvia,

hier zum Umrechnen:Umrechnung von Blutzuckerwerten: mg/dl < in > mmol/l

Ich bin gespannt, was bei der Studie herauskommt Wird aber wohl etwas dauern.....
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  #3  
Alt 13.05.2011, 20:53
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Sylvia mit Rowdy Sylvia mit Rowdy ist offline
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Standard AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

Hallo Petra,

vielen Dank für den Link - wer lesen kann ist ganz klar im Vorteil . 270 als Zielwert schaut wirklich nach Can aus.

Ich werde auch anfragen, wie lange die Studie geht und wann man mit Ergebnissen rechnen kann. Wenn ich was weiß geb ich Laut .
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  #4  
Alt 13.05.2011, 21:07
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Iris H. Iris H. ist offline
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Standard AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

Zitat:
Zitat von Sylvia mit Rowdy Beitrag anzeigen
Werde Frau Fleischhacker mal übers Wochenende antippern und fragen...
Hallo Sylvia,

frag sie doch auch mal, ob die Zusendung des Blutbildes reicht, oder ob sie selbst die Blutprobe brauchen. Und falls sie die Probe brauchen, wie der TA vor Ort die zu denen hinschaffen kann.

Mein Blue ist für die Studie wahrscheinlich ungeeignet. Aber ich hab ja auch noch ein dickes Mädchen... wäre sowieso mal an der Zeit, ein Blutbild von ihr zu kriegen
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  #5  
Alt 13.05.2011, 21:24
Meike mit Josey Meike mit Josey ist offline
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Standard AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

Huhu!

Interessante Sache..... nur leider bissl weit weg für uns.

Bei Josey gehe ich auch fest von einer vererbten Prädisposition aus, da ich herausgefunden habe, daß sein Vater an einer BSD Erkrankung litt und dieser letztendlich auch erlegen ist bzw eingeschläfert werden mußte.
Leider hab ich keine genaueren Angaben erhalten.

Allerdings schätze ich mal, daß Katzen, die Humaninsuline erhalten, nicht für die Studie geeignet sind.
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  #6  
Alt 13.05.2011, 22:52
Ulla und Isolde Ulla und Isolde ist offline
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Standard AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

Ich fände die Studie auch interessant und wenn ich mir nicht geschworen hätte, Isi nicht nochmal Blut abnehmen zu lassen würde ich da mitmachen.

Übrigens ist die Medizinische Kleintierklinik wohl nicht so schlecht, was Diabetes bei Katzen und Hunden angeht. Wen es interessiert, hier sind ein paar Infobroschüren und bis auf einige wenige Abstriche finde ich die Infos wirklich sehr gut.

http://www.med.vetmed.uni-muenchen.d...s_mellitus.pdf

Ernährung:
http://www.med.vetmed.uni-muenchen.d...abetesmell.pdf

Außerdem befürworten sie ausdrücklich das Hometesting:
http://www.med.vetmed.uni-muenchen.d...agesprofil.pdf

Leider wird nirgends auf die verschiedenen Insuline eingegangen, wäre schon interessant, was sie zu Lantus oder Levemir sagen.
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  #7  
Alt 14.05.2011, 07:55
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Petra und Schorschi Petra und Schorschi ist offline
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Standard AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

Huhu!

Zitat:
Zitat von Meike mit Josey Beitrag anzeigen
Allerdings schätze ich mal, daß Katzen, die Humaninsuline erhalten, nicht für die Studie geeignet sind.
Aber Katzen, die ein Insulin für Hunde erhalten?
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  #8  
Alt 14.05.2011, 10:42
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Kirsten Kirsten ist offline
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Standard AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

Hallo,

die grosse Mehrzahl von Katzen in D erhaelt leider Caninsulin und da waere ja "Glukose im Tagesprofil i.d.R. < 15 mmol/l" bzw 270 mg/dl gut eingestellt. Vermutlich sollen "gut eingestellte" Diabetiker untersucht werden, weil es moeglicherweise nicht vertretbar ist sehr kranken Tieren noch zusaetzlich Blut fuer eine Studie abzunehmen und/oder gut eingestellte Tiere hoffentlich noch laenger fuer moegliche weitere Untersuchungen vorhanden sind. Ich sehe aber nichts was gegen Lantus/Levemir Katzen sprechen wuerde. Wegen Remissions-Katzen muesste man wahrscheinlich nachfragen.

Wenns meine Studie waere, wuerde ich mir Gedanken ueber die Kontroll-Gruppe machen. Ein Body Condition Score von 7-9 beinhaltet auch super dicke Katzen. Uebergewicht ist ja ein bekannter Risikofaktor fuer Diabetes (Quelle). Und wenn ich z.B. eine dicke gesunde Katze habe die 5 Jahre alt ist, koennte sie doch durchaus noch mit 11 Jahren Diabetes entwickeln. Vielleicht verstehe ich da aber was nicht richtig.

Ich wuerde es interessant finden, mal genauer einen Blick auf die Maine Coons, Norwegian Forest Cats, Ragdolls zu werfen. Meine Beobachtungen sind naemlich, dass diese Katzen deutlich oefter an Diabetes erkranken als andere Rassekatzen. Tillys Internistin habe ich mal deswegen gefragt, und sie fand es biologisch/medizinisch logisch (IGF-1). In Australien sind es ja die Burmese, aber dies ist eine Geschichte die spezifisch zu den Katzen dieser Rasse in Australien ist, wenn ich mich richtig erinnere.
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  #9  
Alt 14.05.2011, 20:25
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Sylvia mit Rowdy Sylvia mit Rowdy ist offline
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Standard AW: Studie der LMU München zu Katzen mit Diabetes mellitus

Hallo,

Zitat:
Allerdings schätze ich mal, daß Katzen, die Humaninsuline erhalten, nicht für die Studie geeignet sind.
Zitat:
Ich sehe aber nichts was gegen Lantus/Levemir Katzen sprechen wuerde.
also ich kann mir aus der Beschreibung heraus auch nicht vorstellen, dass es etwas gegen Lantus/Levemir einzuwenden gibt - sie nehmen ja auch Katzen, die noch gar nicht eingestellt sind und außerdem geht es laut Beschreibung ja um die Genetik und nicht um die Behandlung des Diabetes.

Zitat:
und/oder gut eingestellte Tiere hoffentlich noch laenger fuer moegliche weitere Untersuchungen vorhanden sind.
Genau das war auch mein erster Gedanke.

Zitat:
Wegen Remissions-Katzen muesste man wahrscheinlich nachfragen.
Genau das werde ich Morgen tun - ich kann mir aber gut vorstellen, dass Remissions-Katzen gar nicht wirklich auf dem Radar sind - sooo oft kommt das ja unter Caninsulin nicht vor.

Zitat:
Ich wuerde es interessant finden, mal genauer einen Blick auf die Maine Coons, Norwegian Forest Cats, Ragdolls zu werfen.
Das habe ich noch gar nicht so verfolgt . Rowdy und Mädi sind übrigens Orientalenderivate - Emi, ihre Mama ist eine waschechte Türkin, die eine mitleidige Frau während eines Urlaubes dort aus einer Tötungsaktion rausgegriffen und dann ohne viel nachzudenken nach Deutschland verbracht (sprich geschmuggelt ) hat. Sie hat sie dann nicht kastriert und irgendwann ist das kleine Weibi ausgebüchst, war ne ganze Weile im Schrebergarten verschwunden und muss sich dort (nach den Phaenotypen ihrer "Kleinen" ) einen schicken, schwarzen oder schwarzweißen EKH- oder Lastrami-Kater gesucht haben. Von der Mama haben sie "nur" die Schnauzenform, den Charakter und das laute Orientalen-Mundwerk.

Coonies haben nach der Studie von Herrn Dr. Wess, der ebenfalls an der LMU ist, ein deutliches genetisches Risiko für Herzerkrankungen. Mein Sam ist übrigens auch in dieser Studie, ihm fehlt diesbezüglich GsD nichts am Herzen (der restliche "Unsinn", der aus seinem Genmaterial resultiert, reicht aber eh vollkommen ).

Wie schon geschrieben, werde ich Frau Fleischhacker Morgen antippern - bin ja auf weitere Infos schon sehr gespannt. Teilnehmen würde ich mit den Fellen wirklich sehr gerne und werde weiter berichten.
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Geändert von Sylvia mit Rowdy (14.05.2011 um 20:27 Uhr).
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  #10  
Alt 15.05.2011, 16:05
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Hallo,

habe Frau Fleischhacker vorher angetippert, ihr unsere Gegebenheiten erklärt und ihr in der Email auch gleich den Link hierher gelegt. Mal schauen, ob sie sich meldet - ich werde dann auf alle Fälle berichten.
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