keschli59
Benutzer
Moin,
bin auf der Suche nach Infos auf dieses Forum gestossen und bin überzeugt, hier gute Antworten zu bekommen.
Wir sind erst vor 3 Tagen vom TA mit der Diagnose Diabetes konfrontiert worden und natürlich erstmal total überfordert von zuviel neuem.
Am Mittwoch den 17. wurden anhand des regelmässig (alle 6 Monate wegen Schilddrüsenerkrankung) angefertigtem Blutbildes stark erhöhte BZ Werte festgestellt.
Am gleichen Tag wurden im Herz-Ultraschall Rhytmus-Störungen entdeckt.
Einige Wochen zuvor waren die Nierenwerte so schlecht, dass wir auf Nierendiätfutter umstellen mussten.
Und nun noch die Diagnose Diabetes. Aufgrund der hohen Werte sollten wir erstmal anfangen, je morgens und abends 1 Einheit Insulin zu spritzen um den Wert in den Griff zu bekommen. Haben also noch keine Ahnung, wie es weitergehen soll.
Haben in der TA Praxis versucht, selbst BZ Messungen am Ohr vorzunehmen, aber klappt bei mir leider gar nicht. Von daher würden wir gerne so einen Sensor anbringen lassen, um die Werte zu messen. Wie sind denn die Erfahrungen damit? Das wäre mir wichtig zu wissen.
Und als erste akute Neuerung ist natürlich das Futter...da habe ich hier schon eine Liste gefunden mit Futter bei Diabetes. Beim TA gab es nur die Sorten Animonda Carny, die sehr gut angenommen wird, und Mjamjam, wobei letztere schon beim ersten Tütchen verschmäht wird.
Gibt es vielleicht Vorschläge, die alle Krankheiten Fridolins berücksichtigen? Wie gesagt, ich hab überhaupt noch keine Ahnung...aber es soll wohl die Diabetes an erster Stelle stehen, was die Wichtigkeit angeht?!
Ich bin wirklich für jede helfende Info dankbar.
Der Fridolin ist vor allem für meinen Mitbewohner wie sein Kind, seine Welt würde untergehen wenn der Kater über die Brücke gehen müsste.
bin auf der Suche nach Infos auf dieses Forum gestossen und bin überzeugt, hier gute Antworten zu bekommen.
Wir sind erst vor 3 Tagen vom TA mit der Diagnose Diabetes konfrontiert worden und natürlich erstmal total überfordert von zuviel neuem.
Am Mittwoch den 17. wurden anhand des regelmässig (alle 6 Monate wegen Schilddrüsenerkrankung) angefertigtem Blutbildes stark erhöhte BZ Werte festgestellt.
Am gleichen Tag wurden im Herz-Ultraschall Rhytmus-Störungen entdeckt.
Einige Wochen zuvor waren die Nierenwerte so schlecht, dass wir auf Nierendiätfutter umstellen mussten.
Und nun noch die Diagnose Diabetes. Aufgrund der hohen Werte sollten wir erstmal anfangen, je morgens und abends 1 Einheit Insulin zu spritzen um den Wert in den Griff zu bekommen. Haben also noch keine Ahnung, wie es weitergehen soll.
Haben in der TA Praxis versucht, selbst BZ Messungen am Ohr vorzunehmen, aber klappt bei mir leider gar nicht. Von daher würden wir gerne so einen Sensor anbringen lassen, um die Werte zu messen. Wie sind denn die Erfahrungen damit? Das wäre mir wichtig zu wissen.
Und als erste akute Neuerung ist natürlich das Futter...da habe ich hier schon eine Liste gefunden mit Futter bei Diabetes. Beim TA gab es nur die Sorten Animonda Carny, die sehr gut angenommen wird, und Mjamjam, wobei letztere schon beim ersten Tütchen verschmäht wird.
Gibt es vielleicht Vorschläge, die alle Krankheiten Fridolins berücksichtigen? Wie gesagt, ich hab überhaupt noch keine Ahnung...aber es soll wohl die Diabetes an erster Stelle stehen, was die Wichtigkeit angeht?!
Ich bin wirklich für jede helfende Info dankbar.
Der Fridolin ist vor allem für meinen Mitbewohner wie sein Kind, seine Welt würde untergehen wenn der Kater über die Brücke gehen müsste.
). Meistens klappt es gut, wenn man ein Ritual aus dem ganzen Prozedere macht und dabei so tut als wär's das Tollste überhaupt. Und eben jeden Mini-Schritt loben und belohnen. Um die Vene am Ohrrand zu sehen, kann man zB mit einer Taschenlampe von innen das Ohr durchleuchten.
