Svea132
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Hallo zusammen,
unsere geliebte Katze Uschi, 9 Jahre alt und eine Maine Coon, hat seit Ende November die Diagnose Diabetes – und seitdem steht unsere Welt irgendwie Kopf.
Alles begann damit, dass sie immer weniger gefressen hat. Wir sind zum Tierarzt gegangen, wo ein stark entzündeter Zahn gezogen wurde. Wir hofften so sehr, dass es ihr danach besser gehen würde, doch auch nach etwa 1,5 Wochen blieb eine Besserung aus. Kurz darauf hat sie in die Badewanne uriniert, und wir sahen Blut. In diesem Moment wussten wir, dass etwas ganz und gar nicht stimmt.
Wir kontaktierten erneut den Tierarzt, eine Urinprobe wurde angefordert, was erst am nächsten Tag möglich war. Uns wurde gesagt, dass die Glukosewerte extrem hoch seien und wir am folgenden Tag nüchtern zur Blutabnahme kommen sollten. Dazu kam es jedoch nicht mehr, weil sich Uschis Zustand weiter verschlechterte. Ich bin mit ihr direkt in die Tierklinik gefahren.
Dort wurde eine Ketoazidose festgestellt, außerdem waren ihre Leberwerte stark erhöht. Uschi musste drei Tage stationär bleiben und wurde mit ProZinc eingestellt. Zusätzlich hatte sie immer wieder Blasenentzündungen. Die Blase wurde punktiert, jedoch konnten keine Bakterien nachgewiesen werden. Sie bekam Schmerzmittel und ein Aufbaupräparat zur Unterstützung der Blase.
Seitdem messen wir täglich ihren Blutzucker, der extrem schwankt – von 50 bis 450 mg/dl. Dieses ständige Auf und Ab macht uns große Angst.
Seit dem 01.01. ist Uschi nun erneut in der Klinik – wieder wegen einer Ketoazidose und erneut stark erhöhter Leberwerte. Morgen soll eine Gewebeprobe der Leber entnommen werden. Seit zwei Tagen bekommt sie nun Lantus, in der Hoffnung, dass wir endlich mehr Stabilität erreichen.
Habt ihr Erfahrungen oder Tipps?
Liebe Grüße
unsere geliebte Katze Uschi, 9 Jahre alt und eine Maine Coon, hat seit Ende November die Diagnose Diabetes – und seitdem steht unsere Welt irgendwie Kopf.
Alles begann damit, dass sie immer weniger gefressen hat. Wir sind zum Tierarzt gegangen, wo ein stark entzündeter Zahn gezogen wurde. Wir hofften so sehr, dass es ihr danach besser gehen würde, doch auch nach etwa 1,5 Wochen blieb eine Besserung aus. Kurz darauf hat sie in die Badewanne uriniert, und wir sahen Blut. In diesem Moment wussten wir, dass etwas ganz und gar nicht stimmt.
Wir kontaktierten erneut den Tierarzt, eine Urinprobe wurde angefordert, was erst am nächsten Tag möglich war. Uns wurde gesagt, dass die Glukosewerte extrem hoch seien und wir am folgenden Tag nüchtern zur Blutabnahme kommen sollten. Dazu kam es jedoch nicht mehr, weil sich Uschis Zustand weiter verschlechterte. Ich bin mit ihr direkt in die Tierklinik gefahren.
Dort wurde eine Ketoazidose festgestellt, außerdem waren ihre Leberwerte stark erhöht. Uschi musste drei Tage stationär bleiben und wurde mit ProZinc eingestellt. Zusätzlich hatte sie immer wieder Blasenentzündungen. Die Blase wurde punktiert, jedoch konnten keine Bakterien nachgewiesen werden. Sie bekam Schmerzmittel und ein Aufbaupräparat zur Unterstützung der Blase.
Seitdem messen wir täglich ihren Blutzucker, der extrem schwankt – von 50 bis 450 mg/dl. Dieses ständige Auf und Ab macht uns große Angst.
Seit dem 01.01. ist Uschi nun erneut in der Klinik – wieder wegen einer Ketoazidose und erneut stark erhöhter Leberwerte. Morgen soll eine Gewebeprobe der Leber entnommen werden. Seit zwei Tagen bekommt sie nun Lantus, in der Hoffnung, dass wir endlich mehr Stabilität erreichen.
Habt ihr Erfahrungen oder Tipps?
Liebe Grüße